Hürden durch Systeme und Daten

69% der Befragten stimmen der Aussage zu, dass Legacy-Systeme ihre Fähigkeit einschränken, KI unternehmensweit zu skalieren. Zu den am häufigsten genannten Hürden bei der Einbettung von KI in Workflows zählen isolierte oder qualitativ unzureichende Daten mit 34%. 31% nennen fehlende Integration über Systeme hinweg. 30% verweisen auf einen Mangel an KI-Fachkräften und entsprechenden Kompetenzen.

Einsatz von KI-Agenten

Die Studie beschreibt Unterschiede beim Einsatz von KI-Agenten in einzelnen Unternehmensbereichen. 35% der Unternehmen nutzen solche Systeme demnach in der Softwareentwicklung, 31% im IT-Betrieb. In Marketing und Vertrieb liegt der Anteil bei 26% , im Kundenservice bei 25%. Deutlich geringer ist der Einsatz im Einkauf mit 9%, in der Fertigung mit 10% und in der Lieferkette mit 11%. Die Untersuchung führt dies auf komplexere Prozesse sowie einen höheren Bedarf an Kontrolle und Konsistenz in diesen Bereichen zurück.

Leitplanken und Governance

92% der Befragten stimmen der Aussage zu, dass KI-Agenten regelbasierte Leitplanken benötigen, um sicher und effektiv zu arbeiten. Gleichzeitig geben 48% an, dass im eigenen Unternehmen bereits entsprechende Regeln definiert sind. Diese Angabe bezieht sich laut Studie auf Organisationen, die agentische KI nutzen, prüfen oder erproben. Aktuell wird agentische KI von 25% genutzt, 62% ziehen sie in Betracht. Bei weiterer Verbreitung von KI dürfte demnach der Bedarf an definierten Prozessen und Leitplanken zunehmen.

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