Warum verbraucht KI soviel Energie?

Laptop music and typing with girl student in class at college or university for education and research. Computer headphones and learning with scholar in school classroom for online assessment
Bild: ©SensSai/peopleimages.com/ stock.adobe.com

Auf OpenHPI ist Anfang März 2025 die Online-Kursreihe ‚Sustainability in the Digital Age‘ gestartet. Das Projekt auf der Bildungsplattform des Hasso-Plattner-Instituts will die Forschung zur Energieeffizienz digitaler Technologien praxisnah einer breiten Öffentlichkeit vermitteln.

Durch die Kooperation der beteiligten Lehrenden entstand eine Methode, die in dieser Form erstmals realisiert worden sein soll. Die Beteiligung kommen von der SAP, der Stanford University und dem Hasso-Plattner-Institut. Das Bildungsangebot widmet sich dabei etwa den Fragen: Wie nachhaltig ist die digitale Welt? Welche Auswirkungen haben KI-Systeme auf unseren ökologischen Fußabdruck? Wie kann Software energieeffizienter gestaltet werden?

Kursinhalte und Fragestellungen

Der erste Kurs der Reihe ‚Environmental Impact of AI Systems‘ begann Anfang März. Er behandelte den ökologischen Fußabdruck von KI-Modellen, Methoden zur Messung von Umweltwirkungen und Herausforderungen der Nachhaltigkeitsbewertung. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Energiebilanzierung von KI-Systemen sowie Fallstudien zur Umweltbelastung. Am 25. März wird der Kurs ‚Energy-Efficient Software Development‘ mit Detlef Thoms, Chief Product Expert bei SAP, angeboten.

Zugang und Kursbedingungen:
Alle Kursmodule sind kostenlos und englischsprachig. Das Angebot richtete sich an Personen, die sich eingehend mit der Energieeffizienz von künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien beschäftigen wollen. Weitere Informationen zum Kursstart werden auf der Website bereitgestellt: https://open.hpi.de



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