Trovarit ruft Anwender zur Bewertung ihrer ERP-Software auf

Enterprise resource planning concept. Businessman using tablet and laptop for business management planning and company improvement. Technology, Network, Enterprise resource planning.
Enterprise resource planning concept. Businessman using tablet and laptop for business management planning and company improvement. Technology, Network, Enterprise resource planning.

Die Studie ‚ERP in der Praxis‘ startet in eine neue Runde. Seit mehr als zwei Jahrzehnten fordern die Analysten der Trovarit Anwender von ERP-Software im Zweijahresrhythmus dazu auf, ihrem eingesetzten System und dem dazugehörigen Anbieter ein Zeugnis auszustellen. Auch in diesem Jahr sind Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum eingeladen, ihre Erfahrungen mit ihrem zu teilen und aktuelle Trends im ERP-Umfeld einzuschätzen.

Den Online-Fragebogen und weitere Informationen zur Studie finden Interessierte ab sofort hier.

Ergebnisse der vergangenen Erhebung

Die Ergebnisse der letzten Studie zeichneten insgesamt ein stabiles Bild. Mit einer Durchschnittsnote von 1,80 im Schulnotensystem schnitten die untersuchten ERP-Systeme gut ab. Nach Einschätzung der Anwender leisteten sie einen wichtigen Beitrag zur Optimierung zentraler Geschäftsprozesse – etwa bei der Auftragsabwicklung oder bei der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen.

Gleichzeitig zeigten die Ergebnisse auch Verbesserungsbedarf. So bewerteten die Anwender die Serviceleistungen der ERP-Anbieter kritischer als in vorangegangenen Studien. Insbesondere beim Support, der Erreichbarkeit der Hotline sowie bei der Unterstützung im Zuge von Updates und Release-Wechseln sahen Unternehmen häufig Defizite. Auch die mobile Nutzbarkeit sowie die Performance der Systeme wurden von vielen Anwendern weiterhin als Schwachstellen genannt.

KI könnte weiter an Bedeutung gewinnen

Ein Thema, das bereits in der letzten Studie deutlich an Bedeutung gewann, war der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im ERP-Umfeld. Für die neue Studienrunde erwarten die Initiatoren, dass sich dieser Trend weiter verstärkt hat.

Die Teilnahme an der Studie ist kostenfrei. Teilnehmer erhalten nach Abschluss der Auswertung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer eingesetzten ERP-Lösung(en). Zudem können Studienteilnehmer am Ende des Online-Fragebogens einen Gutschein im Wert von 1.000€ für ausgewählte Service-Leistungen der Trovarit einfordern.



  • Ein Tag ohne Internet und alles steht still

    Ein Tag ohne Internet und alles steht still

    Laut einer Untersuchung des Bitkom ist die deutsche Wirtschaft schlecht auf hybride Bedrohungen wie Stromausfälle, Sabotage oder durch Ransomware lahmgelegte Fabriken vorbereitet.

    mehr lesen: Ein Tag ohne Internet und alles steht still

  • Heitec übernimmt Artschwager + Kohl

    Heitec übernimmt Artschwager + Kohl

    Artschwager + Kohl Software ist seit Januar 2026 Teil der Heitec-Gruppe.

    mehr lesen: Heitec übernimmt Artschwager + Kohl

  • Lantek expandiert nach Kanada

    Lantek expandiert nach Kanada

    Lantek, Anbieter von Software für die metallverarbeitende Industrie, gibt die Eröffnung einer Niederlassung in Kanada als Teil seiner Wachstumsstrategie in Nordamerika bekannt.

    mehr lesen: Lantek expandiert nach Kanada

  • Anzeige
    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität

    mehr lesen: Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

  • All for One Group beteiligt sich an BrightFlare

    All for One Group beteiligt sich an BrightFlare

    Die All for One Group, ein IT-, Consulting- und Service-Provider aus Filderstadt, beteiligt sich an dem österreichischen Cybersecurity-Spezialisten BrightFlare.

    mehr lesen: All for One Group beteiligt sich an BrightFlare

  • Humation nimmt humanzentrierte Automation in den Fokus

    Humation nimmt humanzentrierte Automation in den Fokus

    Wie lassen sich Menschen und Maschinen so zusammenbringen, dass beide voneinander profitieren?

    mehr lesen: Humation nimmt humanzentrierte Automation in den Fokus

  • Webinar: Smart Maintenance mit KI

    Webinar: Smart Maintenance mit KI

    Am 20. Mai 2026 um 14.00 Uhr steht im IT&Production -TechTalk das Thema Smart Maintenance mit KI im Mittelpunkt.

    mehr lesen: Webinar: Smart Maintenance mit KI

  • Rethink! IAM beleuchtet Cybersicherheit

    Rethink! IAM beleuchtet Cybersicherheit

    In einer komplexen Welt, in der alle überall und jederzeit verbunden sind, gilt intelligentes und transparentes Identity & Access Management (IAM) als ein wirksames Mittel zum Schutz der Unternehmens- und…

    mehr lesen: Rethink! IAM beleuchtet Cybersicherheit

  • Cyber Resilience Act startet mit Meldepflichten

    Cyber Resilience Act startet mit Meldepflichten

    Der Cyber Resilience Act (CRA) hat ab 2026 erstmals unmittelbare Auswirkungen, auf die sich die Hersteller digitaler Geräte, Maschinen und Anlagen mit Internetverbindung einstellen müssen.

    mehr lesen: Cyber Resilience Act startet mit Meldepflichten

  • Cyberagentur richtet Strategie neu aus

    Cyberagentur richtet Strategie neu aus

    Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) hat ihre Strategie für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt.

    mehr lesen: Cyberagentur richtet Strategie neu aus

  • Landesgraduiertenzentrum ConnAIx für Angewandte KI gegründet

    Landesgraduiertenzentrum ConnAIx für Angewandte KI gegründet

    Junge Forschungstalente im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) ausbilden und Forschungsergebnisse schneller in die Wirtschaft übertragen – das ist das Ziel eines gemeinsamen Zentrums für angewandte Künstliche Intelligenz des Karlsruher Instituts…

    mehr lesen: Landesgraduiertenzentrum ConnAIx für Angewandte KI gegründet

  • TUM fertigt eigenen KI-Chip

    TUM fertigt eigenen KI-Chip

    Die TUM hat den ersten KI-Chip mit 7-Nanometer-Technologie in der EU entwickelt. Der Chip verarbeitet Daten lokal, schützt Privatsphäre und stärkt die technologische Unabhängigkeit Europas.

    mehr lesen: TUM fertigt eigenen KI-Chip