Das EU-Parlament stimmt in erster Lesung über seine Position zum „KI-Omnibus“ ab – ein aus Sicht von ZVEI-Geschäftsführerin Sarah Bäumchen wichtiger Meilenstein, um den AI Act praxistauglicher für die Industrie zu machen. Sie begrüßt den Reformkurs, fordert aber weitere Vereinfachungen, damit Deutschland und Europa ihr großes Potenzial bei industrieller KI besser nutzen können. Zentral ist dabei, Überschneidungen zwischen dem AI Act und sektoralen Vorgaben wie der Maschinenverordnung zu reduzieren: Eine stärkere Rolle der Sektorregulierung soll den Einsatz von Industrial AI erleichtern, ohne Schutzstandards zu senken. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Audioaufnahme KI-generiert und vom Tedo Verlag bereitgestellt wurde.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
Statement von ZVEI-Geschäftsführerin Sarah Bäumchen
ZVEI sieht weiteren Vereinfachungsbedarf der KI-Regulatorik
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Bild: ZVEI e.V.
Das Plenum des EU-Parlaments stimmt in der ersten Lesung über seine Position zum KI-Omnibus ab. ZVEI-Geschäftsführerin Sarah Bäumchen unterstützt in den Reformwillen und fordert weitere Vereinfachungen beim AI Act: „Die Entscheidung des EU-Parlaments ist ein wichtiger Meilenstein. Sie öffnet die Tür dazu, den AI Act industrietauglich zu gestalten. Allerdings müssen weitere Schritte folgen. Das Potenzial Deutschlands und Europas in Sachen industrielle KI ist herausragend. Um es zu erschließen, braucht es Vereinfachungen beim AI Act.“
„Das EU-Parlament macht den Weg frei, um eine industrietaugliche KI-Regulierung herbeizuführen. Das Grundproblem, dass sich der AI Act und sektorale Regularien wie die Maschinenverordnung überschneiden, wird nun endlich angegangen. Die Stärkung der Sektorregulierung erleichtert den Einsatz von Industrial AI, ohne dass Schutzstandards abgesenkt werden.“
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