Maintenance in München wächst

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Bild: Easyfairs Deutschland GmbH

Zur Maintenance in München haben sich nach erfolgreicher Premiere im Jahr 2025 in diesem Jahr 140 Aussteller präsentiert. Damit hat die Messe ihre Ausstellerzahl gegenüber dem Vorjahr – damals waren 115 Unternehmen dabei – deutlich ausgebaut. Die Messeveranstalter von Easyfairs melden zudem ein Wachstum auf 1.930 Besucher, die die Fachmesse am 14. und 15. Oktober zum Austausch und für neue Impulse nutzten.

Die Bandbreite der Aussteller reichte von Anbietern digitaler Lösungen über Spezialisten für Inspektion und technische Services bis zu Unternehmen aus der klassischen Instandhaltung. Für Fachbesucher bot sich damit ein breiter Überblick über Produkte und Dienstleistungen entlang des gesamten Instandhaltungsprozesses.

KI, Digitalisierung und Effizienzsteigerung im Mittelpunkt

Inhaltlich standen KI- und datenbasierte Instandhaltung, die frühzeitige Erkennung und Vermeidung von Anlagenausfällen sowie die Digitalisierung und Effizienzsteigerung von Instandhaltungsprozessen im Mittelpunkt. Fachbesucher konnten sich über unterschiedliche Ansätze informieren – von der Erfassung und Auswertung von Betriebsdaten bis zur vorausschauenden Planung von Wartungsmaßnahmen. Weitere Schwerpunkte waren Anlagenverfügbarkeit, Nachhaltigkeit, Lifecycle Management, Fachkräftemangel und technische Inspektion.

Auch Verbände, Forschungs- und Netzwerkeinrichtungen brachten ihre Perspektiven ein. Mit dabei waren unter anderem AFSMI German Chapter, FIR der RWTH Aachen, FVI, Strategische Partnerschaft Sensorik, SMC der Fraunhofer -Institute und TUM IWB. Ihre Beiträge ergänzten das Angebot der Aussteller um fachliche Einordnung und Austausch zu aktuellen Herausforderungen der Branche.

Instandhaltungspreis verliehen

Zum zweiten Mal wurde der Instandhaltungspreis im Rahmen der Maintenance München

verliehen. Die fünf nominierten Projekte präsentierten sich am Vortag der Preisverleihung. Zudem konnte die Instandhaltungs-Community bis einschließlich 14. Oktober abstimmen. Der Preis ging an Schaeffler Technologies. Mit dem Projekt ‚Predictive Maintenance an Regalbediengeräten – mit kabellosen Sensoren im High Dynamic Mode‘ zeigt das Unternehmen, wie sich mithilfe kabelloser Optime-Sensoren im High Dynamic Mode selbst Komponenten mit sehr kurzen Messfenstern zuverlässig überwachen lassen.



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