JuliaHub hat eine Series-B-Finanzierungsrunde über 65 Millionen US-Dollar abgeschlossen und gleichzeitig Version 3.0 seiner agentenbasierten KI-Plattform fürs Hardware-Engineering „Diad“ vorgestellt. Die Runde führt Doralton Capital an, beteiligt sind General Catalyst, AI Industrial Partners sowie der Tech-Investor und Ex-Snowflake-CEO Bob Muglia. Diad setzt autonome KI-Agenten ein, um den digitalen Entwurf und das Testen industrieller Maschinen zu automatisieren und Entwicklungszeiten laut JuliaHub von Monaten auf Minuten zu verkürzen. Zu den Kunden zählen nach Unternehmensangaben mehrere Fortune-100-Konzerne u. a. aus Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Automotive, Gebäudetechnik und Versorgungswirtschaft.
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Frisches Kapital und neue Produktversion
Engineering-Spezialist JuliaHub erhält 65 Millionen US-Dollar
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JuliaHub gibt den Start von Version 3.0 seiner agentenbasierten KI-Plattform für Hardware-Engineering, Dyad, sowie den Abschluss einer Series-B-Finanzierungsrunde über 65 Millionen US-Dollar bekannt.
Angeführt wird die Runde von Dorilton Capital, beteiligt sind General Catalyst, AE Industrial Partners sowie der Technologieinvestor und ehemalige Snowflake-CEO Bob Muglia.
Laut JuliaHub übernehmen mit Dyad autonome KI-Agenten den digitalen Entwurf und Test industrieller Maschinen. Für Anwender verspricht dies eine Verkürzung der Entwicklungszyklen von Monaten auf Minuten.
Zu den Kunden des Unternehmens gehören nach eigenen Angaben mehrere Fortune-100-Unternehmen aus den Sektoren Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Automobilindustrie, Gebäudetechnik und Versorgungswirtschaft.
Christiane Ohlgart und Kris Hamner verstärken das Management-Team von Igel. Ohlgart wird als neue Finanzchefin und Hamner als neuer Personalchef zum Executive Team in San Francisco stoßen.
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Die Richtlinie VDI/VDE 3516 Blatt 6 ‚Validierung im GxP-Umfeld – Validierung von Schnittstellen‘ ist im August 2021 erschienen. Sie lässt sich zur Validierung von Schnittstellen zwischen computergestützten Systemen im regulierten…
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Immer mehr Anbieter von Maschinen, Automatisierungstechnik und Industriesoftware integrieren künstliche Intelligenz in ihre Produkte. Das ganze Potenzial spielen selbstlernende Systeme aber erst aus, wenn sie passgenau auf ihren Einsatz in Fertigung und Büro zugeschnitten wurden. Über beide Möglichkeiten, als Fertiger die Vorzüge von industrieller KI zu nutzen, geht es im regelmäßig aktualisierten Themenheft Künstliche Intelligenz.
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Das Internet of Things verändert Produktwelten und die Vernetzung in der Fertigung gleichermaßen. Entstehende Ökosysteme laden zur einer neuen Form der Zusammenarbeit ein. Die Spezialausgabe IoT Wissen Kompakt informiert über die Technologie, Projektierung und Anbieter für die eigene Applikation, in- und außerhalb der Fabrik.
Hersteller von Automatisierungstechnik fügen eigene und von Partnern beigesteuerte IT- und Automatisierungskomponenten zunehmend zu Ökosystemen zusammen. CtrlX Automation von Bosch Rexroth ist mit über 100 Partnern eines der größten an Markt. Mit dem Portfolio lassen sich Automatisierungssysteme modular zusammenstellen und in die IT-Schicht integrieren.
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