Seltene Erden: Seltene Erden, bezeichnen eine Gruppe von 17 Elementen, die in vielen Hightech-Industrien verarbeitet werden. Sie kommen beispielsweise in erneuerbaren Energietechnologien (Clean Energy) oder Elektroautos zum Einsatz und sind schwer zu ersetzen. China kontrolliert weltweit etwa 60 Prozent des Abbaus und 90 Prozent der Weiterverarbeitung der Elemente. Von 2010 bis 2015 beschränkte China den Zugang zu den kritischen Rohstoffen für den Rest der Welt. Nach einer Entscheidung der Welthandelsorganisation hob das Land die Beschränkungen zunächst auf. Im April 2025 verhängte China erneut Ausfuhrbeschränkungen für bestimmte Seltenerdelemente.
News
-
IFR: Neuer Präsident und Vizepräsident
Mit Milton Guerry (Schunk USA) hat die International Federation of Robotics einen neuen Präsidenten. Klaus König (Kuka) übernimmt das Amt des Vizepräsidenten.
-
Fraunhofer-Gesellschaft und IBM starten Quantencomputing-Kooperation
Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Vereinbarung haben die Fraunhofer-Gesellschaft und IBM eine Kooperation gestartet, die Quantencomputing in Deutschland voranbringen soll.
-
Maschinenbau spürt die Störungen der globalen Lieferketten
Die Corona-Pandemie zeigt in dem von globalen Wertschöpfungsnetzwerken geprägten Maschinenbau messbare Folgen. Schon jetzt spüren knapp 60% aller Betriebe Beeinträchtigungen der Lieferketten, wenngleich die Auswirkungen überwiegend noch als ‚gering bis…
-
AnzeigeBusiness Process Solutions
Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion
Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität
-
Wirtschaftskriminalität: Deutsche Unternehmen unzureichend abgesichert
Knapp die Hälfte aller deutschen Unternehmen war in den letzten 24 Monaten Opfer von Wirtschaftskriminalität.
-
Peter Bühringer leitet Stäubli Robotics Bayreuth
Stäubli Robotics Bayreuth hat mit Peter Pühringer seit Anfang März einen neuen Geschäftsführer.
-
Cyberkriminelle nutzen Corona-Panik aus
Je weiter sich das Coronavirus verbreitet, desto größer ist das Bedürfnis nach Informationen. Cyberkriminelle und Spione nutzen das gezielt aus.
-
Großer Schaden durch Wirtschaftskriminalität
Knapp die Hälfte aller deutschen Unternehmen war in den letzten 24 Monaten Opfer von Wirtschaftskriminalität. Das zeigt die aktuelle Studie ‚Global Economic Crime and Fraud Survey 2020‘ der Beratungsgesellschaft PWC.
-
Mangelnde Cybersecurity im IoT
Gartner schätzte die Zahl der zum Jahresende 2019 eingesetzten IoT-Endpunkte auf 4,8 Milliarden, was einer Zunahme um 21,5% gegenüber 2018 entspricht. Während das Internet der Dinge die Tür für neue…
-
Corona: Remote Access zum Nulltarif
Der Coronavirus (Covid-19) breitet sich immer weiter aus und hinterlässt seine Spuren in der Wirtschaft. Neben der Forderung nach Stützungsmaßnahmen durch die Bundesregierung wird auch immer wieder dazu geraten, aus…
-
Jede achte I4.0-Initiative übertrifft Erwartungen
Laut aktuellem Industrie-4.0-Index von Staufen übertreffen in 12% der deutschen Unternehmen die Ergebnisse der laufenden Digitalisierungsaktivitäten die Erwartungen – zum Teil sogar deutlich. Über die Gründe dafür herrscht unter den…
-
CyberArk gibt Empfehlungen für die RPA-Nutzung
Der IT-Sicherheitsanbieter CyberArk präsentiert seinen neuen Report ‘The CISO View: Protecting Privileged Access in Robotic Process Automation‘. Er basiert auf den Erfahrungswerten eines CISO-Panels aus Global-1000-Unternehmen und liefert Empfehlungen für…
News
-
Anzeige
Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion
Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne…
das könnte sie auch interessieren
-
KI-Agenten im Unternehmen
Zwischen Assistenzsystem und digitalem ‚Kollegen‘












































