T.CON hat Release 7.0 seines Manufacturing Execution Systems MES Suite vorgestellt. Die MES-Anwendung ist besonders auf die Prozesse der Rollen-, Bahn- und Formatverarbeitenden Industrie ausgerichtet und wie bisher in SAP S/4Hana integriert. Der Anbieter teilt per Pressemitteilung mit, Bedienerkonzept, Benutzeroberfläche und Softwarearchitektur überarbeitet zu haben. So soll das MES Anwendern automatisch und ereignisgesteuert anzeigen, wo Eingriffe in die Produktion erforderlich sind und schlägt Maßnahmen zur Behebung des Problems oder zum weiteren Vorgehen vor. Release 7.0 soll zudem in einer komplett API-basierten Architektur ausgeführt sein, um das MES als interoperable Plattform zu positionieren, die sich nach dem Baukastenprinzip erweitern lässt. Dafür stellt der Anbieter Produktions-Apps bereit, die als Cloud-Service oder On-Premises die MES-Kernmodule ergänzen.
T.Con-MES zur interoperablen Plattform umgebaut
T.CON GmbH & Co. KG
News
-
AnzeigeBusiness Process Solutions
Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion
Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität
-
Kommentar zum World Quantum Day
Postquantenkryptografie: frühzeitig vorbereiten, spätere Störungen vermeiden
Zum World Quantum Day am 14. April äußert sich Jon France, CISO von ISC2 (International Information System Security Certification Consortium), einer Nonprofit-Organisation für Cybersecurity-Experten zum aktuellen Status der Technologie:“Quantencomputing wird…
News
-
Anzeige
Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion
Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne…












































