Steigende Anforderungen an Fertigungssoftware sorgen dafür, dass selbst etablierte Standardanwendungen individuell angepasst werden müssen. Low-Code- und No-Code-Funktionalitäten rücken hier zunehmend in den Fokus und versprechen schnellere und günstigere Anpassungen als im klassischen Customizing. In der MES-Software Cronetwork von Industrie Informatik lassen sich beispielsweise von einfachen Dashboards bis hin zu operativen Werker-Cockpits individuelle MES-Services als sogenannte Portale entwerfen. Aufgrund der No-Code-Technik dahinter sind dafür keine Programmierkenntnisse erforderlich. Über eine Benutzeroberfläche werden per Drag&Drop verschiedene grafische Elemente zu Dashboards und operativen Anwendungsfälle zusammenbauen. Das entlastet die interne IT-Abteilung und senkt Kosten für externe Leistungen.
No-Code im MES-Kern
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Prime Computer hat Tobias Klein zum Chief Financial Officer ernannt. In seiner neuen Position soll er die globale Finanzorganisation des Unternehmens leiten.
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Über künstliche Intelligenz wird in der Medienlandschaft weitgehend positiv berichtet, so eine Analyse des KI-Spezialisten SAS. Laut Analyse ist der überwiegende Teil der Berichterstattung dabei entweder deutlich kritisch oder deutlich…













































