Meltdown und Spectre
Keine Schnellschüsse wegen Sicherheitslücke
Prozessoren mehrerer Hersteller sind derzeit von einer Sicherheitslücke betroffen. Dadurch können Angreifer mit den Angriffs-Szenarien Spectre und Meltdown an sensible Daten gelangen. Konica Minolta IT Solutions warnt jedoch vor Aktionismus.
Die Ausnutzung der Schwachstellen sei sehr komplex und erfordere einen vergleichsweise hohen Aufwand. Der IT-Dienstleister sieht die Gefahr für Unternehmen daher derzeit eher als theoretisch an.
Update-Strategie entwickeln
Unternehmen sollten sich zunächst informieren und prüfen, ob sie von den Schwachstellen betroffen sind und im zweiten Schritt eine Update-Strategie entwickeln. Diese sollte neben Betriebssystem und Virtualisierungslösungen auch Browser sowie die Antiviren-Software umfassen.
Hardware-Aktualisierung
Es wird jedoch dazu geraten, diese zuvor zu testen. Langfristig rät Konica Minolta dazu, die betroffenen Prozessoren im Zuge einer Hardware-Aktualisierung auszutauschen. Die Sicherheits-Patches der Hersteller könnten die Sicherheitslücken lediglich abdecken. Microsoft weist etwa darauf hin, dass neben dem Aufspielen eines Patches für das Betriebssystem auch ein Update der Prozessor-Firmware erforderlich sei.






































