
Wechsel im Vorsitz des VDMA-Ausschusses Forschung und Innovation: Das Gremium des VDMA wird künftig von Alexander Jakschik geleitet. Er ist seit 2024 Vizepräsident des VDMA und Vorstand der ULT AG in Löbau (Sachsen). Jakschik folgt im Ausschussvorsitz auf Dr. Stefan Rinck, welcher 13 Jahre den Vorsitz inne hatte und langjähriger Vorstandsvorsitzender von Singulus Technologies ist. Der VDMA-Ausschuss ‚Forschung und Innovation‘ bildet das innovationspolitische Spitzengremium des Maschinen- und Anlagenbaus. Vorangetrieben werden technologische und ingenieurwissenschaftliche Zukunftsthemen der Branche. Rund 30 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter gehören diesem Ausschuss an.
„Wir werden uns für eine Innovationspolitik stark machen, die noch viel mehr auf ‚Research for Industry‘ und starke Produktionstechnologien setzt. Die jetzt dringliche, schnelle Umsetzung der ambitionierten Hightech Agenda der Bundesregierung ist dafür der Lackmustest“, sagte Jakschik anlässlich seiner Wahl.
„Beim staatlichen Finanzierungsanteil an den Forschungsausgaben der Unternehmen hinkt Deutschland immer noch hinterher“, ergänzt Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführer des Ausschusses. „Die Stärkung von themenoffenen Förderinstrumenten wie Industrielle Gemeinschaftsforschung und Forschungszulage sowie der Ergebnistransfer in die Breite der Industrie sind erfolgskritisch für die Hightech Agenda.“






































