
Ob vorausschauende Materialbestellung, Automatisierung der organisatorischen Prozesse oder intelligente Optimierung der Maschinenauslastung: Dass künstliche Intelligenz in der Fabrik von morgen eine entscheidende Rolle spielen wird, steht außer Frage. Doch noch immer kostet es Überwindung, Autonomie an ein System zu übertragen, das ohne Kontroll- oder Steuerungsmöglichkeit als Black Box arbeitet. Tatsächlich bestehen wirkungsvolle Methoden, die KI dennoch zu jedem Zeitpunkt unter Kontrolle zu halten: Vordefinierte Prozessschienen schaffen eine sichere Basis, auf der KI ohne Irrfahrten auf schnellstem Weg zum Ziel gelangt.
Wie leicht insbesondere generative KI auf „Abwege“ kommen kann, zeigen die immer wieder auftretenden Halluzinationen im Rahmen der Textgenerierung: Die KI stellt Aussagen glaubwürdig als Fakten dar, die in Wirklichkeit frei erfunden sind. In Zeiten, in denen KI ihren Worten in zunehmendem Maße auch Taten folgen lassen soll, könnten entsprechende Fehler handfeste, vielleicht gar finanzielle Folgen nach sich ziehen.
Im Zuge der Textgenerierung lassen sich Halluzinationen mit dem richtigen Vorgehen mittlerweile effektiv vermeiden. Etwa, indem der KI bereits im Prompt die Quellen genannt werden, auf die sie sich ausschließlich in ihrer Antwort konzentrieren soll. Ein solches Vorgehen lässt sich analog auch im Kontext von Prozessen realisieren. Anstatt KI-Agenten im luftleeren Raum handeln zu lassen, können digitale Prozessabbildungen dafür sorgen, dass sie sich genaustens an die darin vorgegebenen Schritte halten und diese der Reihe nach – mit höchster Effizienz – abarbeiten.
Prozessschienen effektiv verlegen:
Mit dem APplus Flow Mode
Mit seinem innovativen Nutzungsmodus Flow Mode bietet APplus Fertigern schon heute die Möglichkeit, ihre Kernabläufe schnell und effizient in Form klar strukturierter Flow-Prozesse abzubilden. Mehr als 60 davon sind in der neuesten Produktgeneration bereits vordefiniert: von Stammdatenpflege wie Artikelanlage über Einkaufsprozesse oder Einplanungen bis hin zu spezifischen Abläufen wie Fremdvergaben oder Prozessentscheidungen à la „Make Or Buy“.
Die so entstehenden Prozessschienen werden es nicht nur künftig KI-Agenten ermöglichen, die entsprechenden Abläufe auf korrekte Weise voranzutreiben. Auch menschliche User profitieren schon heute von der prozessorientierten Arbeitsweise: Anstatt sich selbst den Weg durch die teils komplexen und datenlastigen Ansichten eines ERP-Systems zu bahnen, führt der Flow Mode sie Schritt für Schritt durch die Bearbeitung ihrer täglichen Aufgaben. Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass sich so zentrale Abläufe nicht selten mit doppelter bis dreifacher Geschwindigkeit erledigen lassen.
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