Aus IPC wird die Global Electronics Association

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Bild: Global Electronics Association

Mit der Umbenennung zur Global Electronics Association beginnt für IPC ein neues Kapitel. Wie die Organisation in einer Pressemitteilung schreibt, spiegelt diese Maßnahme die eigene Rolle als Sprachrohr der Elektronikindustrie wider. Nach eigenen Angaben zählt die Global Electronics Association, die Elektroniknormen und -zertifikate bereitstellt, mehr als 3.000 Mitgliedsunternehmen und arbeitet mit Partnern und Regierungen weltweit zusammen.

„Die Unterstützung und Zustimmung des Vorstands zu dieser Umwandlung zeigt, dass wir gemeinsam erkannt haben, dass sich die Elektronikindustrie grundlegend verändert hat. Der Verband hat sich weit über seine Anfänge im Bereich der Leiterplatten hinaus entwickelt wir ermöglichen KI, autonome Fahrzeuge, Kommunikation der nächsten Generation und vieles mehr“, sagte Tom Edman, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Global Electronics Association und Präsident und CEO von TTM Technologies. „Während wir unseren Weg mit unserem neuen Namen weitergehen, werden wir unsere Bemühungen fortsetzen und verstärken, Partnerschaften zwischen Regierungen und Industrien aufzubauen, neue Investitionen zu fördern, Innovationen in der gesamten Branche voranzutreiben und Unterbrechungen in der Elektroniklieferkette zu minimieren.“

Laut Pressemitteilung plant die Organisation im Rahmen ihrer neuen Aufgaben, mehr Ressourcen für die Interessenvertretung bereitzustellen sowie die Kommunikation mit den Interessengruppen zu intensivieren. Ziel ist es, die Elektronikindustrie voranzubringen und zu fördern. Die Organisation setzt sich zudem für fairen Handel, intelligente Regulierung und regionale Fertigung ein.

Die Marke IPC für Normen und Zertifizierungsprogramme der Branche wird beibehalten.