
Die Keynote-Sprecher der 21. Rapid.Tech 3D beleuchten, welche Möglichkeiten der Einsatz additiver Technologien (Additive Manufacturing, AM) bietet – von Luftfahrt über Motorsport bis in die Fertigung.
Kostengünstigere Bauteile in der Luftfahrtindustrie
Welche Ansatzpunkte es für AM in der Luftfahrtindustrie gibt, erläutert Dr. Karl-Heinz Dusel in seiner Keynote zur Eröffnung der Rapid.Tech 3D. Der Leiter der Technologieentwicklung für die additive Fertigung bei der MTU Aero Engines verweist auf die Vorteile völlig neuer Bauteildesigns mit AM und den daraus resultierenden Möglichkeiten, zukünftige Flugzeugantriebe sparsamer, sauberer und leiser zu machen.
AM in der Formel 1
Wie die additive Fertigung die Technik in der Formel 1 verändert hat und Leistung sowie Innovation vorantreibt, darüber wird Pat Warner in seiner Keynote am zweiten Kongresstag berichten. Der Advanced Digital Manufacturing Manager des Teams ermöglicht den Zuhörern einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Formel 1-Sports.
Automatisierung in der AM-Fabrik
Max Schaukellis, Senior Projektleiter bei Roland Berger, zeigt in seiner Keynote am zweiten Kongresstag Fallstudien und reale Beispiele für erfolgreich implementierte AM-Anwendungen in der Produktion auf. Zu den Themen gehören die Integration von Robotik, KI-gesteuerter Prozessoptimierung und Echtzeit-Überwachungssysteme. Schaukellis beleuchtet zudem kritische ’nicht-technische‘ Faktoren wie strategische Planung, funktionsübergreifende Zusammenarbeit und kontinuierliche Innovationstätigkeit, die ebenso wie die Technologie wesentlich für Erfolg sind.






































