PSI hat nach einer Neuordnung der Konzernstrukturen durch die Verschmelzung der deutschen Tochtergesellschaften zum 1. Dezember 2024 im Rahmen des Transformationsprogramms ‚PSI Reloaded‘ eine neue Organisationsstruktur umgesetzt. Dies umfasst insbesondere die Bündelung der energiebezogenen Aktivitäten in der neuen Geschäftseinheit ‚Grid & Energy Management (GEM)‘.
Die neue Geschäftseinheit ist durch die Zusammenführung der ehemals getrennten Aktivitäten in den Bereichen Elektrische und Verbundnetze, Gasnetze und Pipelines, Energiehandelssysteme (PSI Energy Markets) sowie Prozessankopplung und Smart Grids (PSI GridConnect) entstanden. Mit der Bündelung des Angebotsspektrums will das Unternehmen das Zusammenwachsen der Energiesektoren Strom, Gas und Wärme sowie die regulatorischen Abhängigkeiten zwischen diesen Sektoren in einer einheitlichen Organisationsstruktur abbilden. Rund 900 Mitarbeiter beschäftigt PSI in diesem Segment.
Darüber hinaus plant PSI die Entwicklung eines neuen, spartenübergreifendes Leitsystems. Ziel ist es, auch die erweiterten Anforderungen aus Sektorenkopplung, Energiewende, Energietransport, Speicherung und Energiehandel mit einem skalierbaren, web- und cloudfähigen System abzudecken.
Die Neuordnung der Konzernstrukturen wurde bereits zur Jahresmitte mit der Verschmelzung der deutschen Tochtergesellschaften auf die PSI Software SE eingeleitet. Künftig wird sich das PSI-Geschäft in die fünf Branchenbereiche Netz & Energiemanagement, Prozessindustrie, Diskrete Fertigung, Logistik und Mobilität gliedern, die ab dem 4. Quartal 2024 auch die Grundlage der finanziellen Berichterstattung sein werden.






































