
Mit einem Kunden-Event im nationalen Automuseum feierte Eplan am 25. Juni das 40-jährige Bestehen. Der Softwareanbieter wurde 1984 gegründet und hat seitdem die Digitalisierung in der Elektrokonstruktion vorangetrieben und mitgestaltet. Als damals die ersten PCs auf den Markt kamen, startete Winfried Müller mit der Idee, Stromlaufpläne mit handelsüblicher und damit relativ günstiger Software zu erstellen. Heute ist die Eplan-Plattform von der Vorplanung über die elektro-und fluidtechnische Projektierung bis hin zur Konstruktion von Steuerungs- und Schaltanlagen oder Kabelbäumen im Einsatz. Als Teil der Friedhelm-Loh-Unternehmensgruppe zählt Eplan mittlerweile 68.000 Kunden, 274.000 Lizenzen und 50 Standorte weltweit.
Mit Blick in die Zukunft soll laut CEO Sebastian Seitz z.B. eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Schwesterfirma Rittal dem Anwender neue Perspektiven eröffnen. Prof. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group, würdigte den Mut des Unternehmens stets den eigenen Weg zu gehen und Dinge anders zu denken und anders anzugehen als andere. Dies sei gerade in der heutigen Zeit außergewöhnlich und Vorbild für die ganze Branche: „Wir feiern mit dem 40-jährigen Jubiläum einen großen Unternehmenserfolg. Mit der Verbindung von Software- und Hardware-Kompetenz in der Gruppe schaffen wir einzigartige Mehrwerte im Markt. Jetzt kommt es darauf an, die Geschwindigkeit zu halten und unsere Kunden in der Digitalisierung ihrer Prozesse weiter voranzubringen.“
Ähnlich wie Loh äußerte sich Markus Asch, CEO Rittal International und Rittal Software Systems: „Das Zusammenspiel von Hardware und Software auf Basis durchgängiger digitaler Daten schafft echte Werte für unsere Kunden. Sie können sämtliche Prozesse effizienter und produktiver machen. Dies schafft die entscheidenden Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden und ist unser Anspruch.“






































