Aber auch auf die Datenhaltung der ERP-Systeme gibt es Effekte. Klassischerweise basieren diese Systeme auf stark strukturierten Daten, die in einer relationalen Datenbank vorgehalten werden. Künstliche Intelligenz und insbesondere generative KI ziehen aber im großen Stil auch semi-strukturierte und unstrukturierte Daten heran. Zudem nutzen sie oft IoT-Daten mit extrem großen Volumina. Das erfordert vom ERP-Anbieter einen Umstieg auf einen Data Lake, der alle diese verschiedenen Arten von Daten speichern kann.
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Fertigungsunternehmen erhalten mit eingebetteter KI fertige Anwendungen, die in ihre Geschäftsprozesse integriert sind. Daraus können sich die Unternehmen die individuell passenden auswählen und sofort wertschöpfend einsetzen.
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