Technologiepartnerschaft zwischen Autodesk und Synera

0:000:00

a9ae495c 2100 f111 8406 6045bd8e29d9
Anna Lazar, Manager Strategic Partnerships Autodesk, und Dr. Moritz Maier, CEO Synera, zusammen auf der Autodesk University Conference im September 2025. – Bild: Synera GMBH

Synera, ein Entwickler von KI-Agenten für das digitale Engineering, gibt die strategische Technologiepartnerschaft mit Autodesk bekannt. In diesem Zuge wird die Software Autodesk Fusion in die Plattform von Synera integriert, was eine agentengestützte Produktentwicklung ermöglicht. Mit der Veröffentlichung des Fusion Add-ins wollen die Partner ihr gemeinsames Ziel vorantreiben, Engineering-Softwarelandschaften zu vereinfachen und die Wertschöpfung von der Konstruktion bis zur Produktrealisierung durch vernetzte Workflows und KI-gestützte Teams deutlich zu beschleunigen.

Die Integration von Fusion ist bereits das vierte Autodesk-Produkt, das mit Synera verbunden ist – neben Moldflow Insight, Inventor und Navpack.

Die Stimmen zur Partnerschaft

„Diese Partnerschaft ermöglicht es, unsere KI-Agenten nahtlos mit erstklassigen Tools wie Autodesk Fusion, Moldflow und Inventor zu verbinden. Wir geben Ingenieuren die Möglichkeit, Multi-Agenten-Systeme aufzubauen, in denen KI nicht nur unterstützt, sondern Software autonom bedient. Es geht darum, Prozesse, die Menschen Wochen kosten, in Minuten mit derselben Präzision zu beschleunigen und zu validieren“, sagt Dr. Moritz Maier, CEO und Co-Founder von Synera.

Andrew Sartorelli, Head of Software Partnerships bei Synera, ergänzt: „Diese Partnerschaft sendet ein klares Signal an die Branche – eines, das Synera und Autodesk teilen: KI ist im Engineering keine Option mehr. Sie ist die Zukunft. Und sie beschränkt sich nicht auf explorative Pilotprojekte. Schon heute hilft sie Unternehmen im Maschinenbau, dem Fachkräftemangel zu begegnen, und ermöglicht Automobilherstellern, steigende Komplexität schneller zu beherrschen. Agentische KI definiert die nächste Ära der Produktentwicklung. Durch unsere Partnerschaft wird Autodesk Fusion, eine der weltweit am weitesten verbreiteten CAD-Plattformen, mit der führenden KI-Plattform für Ingenieure verbunden.“

„Mit zunehmender operativer Komplexität sind digital integrierte Workflows kein Nice-to-have mehr, sondern essenziell für Produktivität und Vertrauen. Unternehmen benötigen Systeme, die Daten, Entscheidungen und Ausführung verbinden, ohne zusätzliche Reibungsverluste. Gemeinsam mit Synera ermöglichen wir unseren Kunden, die benötigten Workflows ohne hohen Entwicklungsaufwand zu konfigurieren. So können sie schneller agieren und schneller Mehrwert schaffen – durch vernetzte, intelligente Fertigung“, sagt Jon den Hartog, Vice President Design bei Autodesk.



  • Bechtle führt belgische Einzelgesellschaften zusammen

    Bechtle führt belgische Einzelgesellschaften zusammen

    Der IT-Dienstleister Bechtle bündelt die belgischen Gesellschaften Bechtle Group BE Public, Bechtle Direct NV und Bechtle NV in der Bechtle NV.

    mehr lesen: Bechtle führt belgische Einzelgesellschaften zusammen

  • T-Systems hat einen neuen Marketing-Chef

    T-Systems hat einen neuen Marketing-Chef

    Zum 1. September übernimmt Christian Loefert das Marketing von T-Systems. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler ist bereits seit 2008 für den Telekom-Konzern tätig.

    mehr lesen: T-Systems hat einen neuen Marketing-Chef

  • Bestellungen im Maschinenbau wachsen um 10 Prozent

    Bestellungen im Maschinenbau wachsen um 10 Prozent

    Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer melden im April ein Auftragsplus von 10 Prozent. Die Talsohle sei erreicht, kommentiert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

    mehr lesen: Bestellungen im Maschinenbau wachsen um 10 Prozent

  • Klassische und Quanten-Algorithmen in Kombination

    Klassische und Quanten-Algorithmen in Kombination

    Im Rahmen eines Forschungsprojekts kombinieren Classiq und Hewlett Packard Enterprise klassisches High-Performance-Computing (HPC) mit Quantencomputing. Ziel ist es, kombinatorischer Optimierungsprobleme zu lösen.

    mehr lesen: Klassische und Quanten-Algorithmen in Kombination

  • Telekom und Trumpf schließen Vertriebspartnerschaft für 5G-System

    Telekom und Trumpf schließen Vertriebspartnerschaft für 5G-System

    Telekom und Trumpf bauen ihre Zusammenarbeit aus. Im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft bieten die Unternehmen etwa ein von Trumpf entwickeltes Ortungssystem an, das von T-Systems auf einer Edge-Cloud bereitgestellt wird.

    mehr lesen: Telekom und Trumpf schließen Vertriebspartnerschaft für 5G-System

  • Gründungen auf neuem Tiefststand –  vor allem verarbeitendes Gewerbe betroffen

    Gründungen auf neuem Tiefststand – vor allem verarbeitendes Gewerbe betroffen

    Im Jahr 2018 führten 25 Prozent der jungen Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe Marktneuheiten ein. Im aktuellen IAB/ZEW-Gründungspanel ist dieser Wert auf 21 Prozent gesunken. Zudem beobachten die Studienverantwortlichen insgesamt einen…

    mehr lesen: Gründungen auf neuem Tiefststand – vor allem verarbeitendes Gewerbe betroffen

  • Künstliche Intelligenz: Algorithmen und Chips zusammen entwickelt

    Künstliche Intelligenz: Algorithmen und Chips zusammen entwickelt

    Leistungsfähige Mikrochips sind entscheidend für den erfolgreichen Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte Projekt EDAI verfolgt einen neuen Ansatz: Die Forschenden koppeln den…

    mehr lesen: Künstliche Intelligenz: Algorithmen und Chips zusammen entwickelt

  • VDMA-Befragung: Arbeitskräftemangel kostet Umsatz

    VDMA-Befragung: Arbeitskräftemangel kostet Umsatz

    Nur zwei von drei Unternehmen im Maschinenbau können aktuell die Mehrheit ihrer offenen Stellen für Fachkräfte besetzen. Der Arbeitskräftemangel kostet sie nun auch Umsatz.

    mehr lesen: VDMA-Befragung: Arbeitskräftemangel kostet Umsatz

  • Wo Manager zukünftig Cybergefahren sehen

    Wo Manager zukünftig Cybergefahren sehen

    Deutsche und Schweizer C-Level Manager sehen besonders für das Homeoffice Handlungsbedarf, um dort in der Zukunft sensible Daten besser zu schützen. Die Österreicher halten Smart-Building-Technologien für anfällig. Dies zeigen die…

    mehr lesen: Wo Manager zukünftig Cybergefahren sehen

  • Produzenten mit Montage als Teilnehmer gesucht

    Produzenten mit Montage als Teilnehmer gesucht

    Forschende am IPH-Institut für Integrierte Produktion Hannover entwickeln eine Methode, um die Nachhaltigkeit von Automatisierungssystemen zu bewerten und solche Systeme einzuführen. Produzierende Unternehmen können sich am Projekt beteiligen.

    mehr lesen: Produzenten mit Montage als Teilnehmer gesucht

  • Tochterunternehmen Onoff verschmilzt mit SpiraTec

    Tochterunternehmen Onoff verschmilzt mit SpiraTec

    Die Onoff GmbH, eine hundertprozentige Tochterfirma der SpiraTec AG, ist mit der Muttergesellschaft verschmolzen. Die Kombination der Ressourcen, des Knowhows und der Teams soll die Grundlage für die zukünftigen Expansionspläne…

    mehr lesen: Tochterunternehmen Onoff verschmilzt mit SpiraTec

  • Neues Forschungszentrum für die kognitive Produktion entsteht

    Neues Forschungszentrum für die kognitive Produktion entsteht

    Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU hat den Bau des neuen Forschungszentrums begonnen. Im Neubau soll dann an Systemen im Sinn einer kognitiven Produktion geforscht werden. Konkreter ist damit…

    mehr lesen: Neues Forschungszentrum für die kognitive Produktion entsteht