Mit ‘Cimon‘ bekommen die Astronauten der Internationalen Raumstation (ISS) in diesem Jahr einen neuen Assistenten. Der ‘Crew Interactive Mobile Companion‘ (Cimon) arbeitet mit künstlicher Intelligenz (KI) von IBM Watson und wurde gemeinsam mit Airbus Defence & Space im Auftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt entwickelt.

Die Astronauten der ISS sollen während ihrer Arbeit mit Cimon in Dialog treten, etwa wenn es darum geht, Checklisten abzuarbeiten. Zudem soll Cimon für mehr Sicherheit an Bord sorgen, da er als Frühwarnsystem bei technischen Störungen fungieren kann.
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SAP-Transformation mit Augenmaß: Sicherheit für die richtige Entscheidung
Die KI von Cimon lernt derzeit: Unter anderem soll das KI-System mit Stimmbeispielen und Fotos von Astronaut Alexander Gerst trainiert und mit Abläufen und Bauplänen des Columbus-Moduls der ISS vertraut gemacht werden. Dabei kommt die Visual Recognition-Technologie von IBM Watson zum Einsatz. Für die benötigten Dienste nutzt die KI von Cimon die IBM-Cloud.
IBM Deutschland GmbH
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